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Säbelsäge-Test 2017: Alle Top-Geräte im Vergleich

Finde in diesem Säbelsäge-Test garantiert das richtige Gerät für Deine Anwendung!Egal, ob Hobby-Anwender oder Handwerker-Profi: Auf dieser Säbelsäge-Test-Seite findest Du garantiert das richtige Gerät!

WICHTIG: Beim Klick auf den Kaufen-Button wirst Du auf bequem zu amazon weitergeleitet, wo Du den Kauf-Vorgang abschließen kannst zum selben Preis wie auf dieser Seite. Es entstehen für Dich KEINE Mehrkosten!

Säbelsäge-Test: Produktfilter

Du findest hier im Folgenden einen Produktfilter, mit dem Du schnell und bequem die Produkte nach Deinen Wünschen filtern kannst. So kannst du ganz genau auf jene Bereiche mehr Wert legen, die für Dich am relevantesten sind.

Falls Du lieber schmökerst, scrolle etwas weiter nach unten, dort sind die Produkte in Preis- und Anwender-Kategorien eingeteilt und übersichtlich verglichen und eingeteilt!

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Tigersäge sägt an der Wand ein Rohr ab.Säbelsägen sind die Spezialisten fürs Grobe und werden auch als Tigersäge oder Reciprosäge bezeichnet. Wer schnell und effizient Balken, Äste oder Rohre schneiden möchte, kommt um eine Säbelsäge nicht herum. Dennoch ist vieles wichtig, um das richtige Gerät auszuwählen. Denn: Am Markt findest Du viele verschiedene Säbelsägen in verschiedensten Preis-Kategorien.

Genau hier setzt unser Säbelsäge-Test an. Wir vergleichen für Dich die bestbewerteten und meistverkauften Säbelsägen. Durch unsere Zusammenarbeit mit Amazon kannst Du dir Deine Säbelsäge bequem nachhause liefern lassen. So kannst Du Deine Zeit für Freunde, Familie oder Hobbies besser investieren und dann mit der erhaltenen Säbelsäge richtig durchstarten.

Und weil natürlich manchmal nicht nur gesägt, sondern auch gebohrt wird, lohnt es sich immer, vielleicht die eigene Werkstatt-Einrichtung etwas zu erweitern. Erfahre in diesem Tischbohrmaschine-Test alles über die richtige Auswahl sowie den Kauf  einer Tischbohrmaschine, Bohrersets und Tipps zum Bohren. Reinschauen lohnt sich!


Säbelsäge-Test: Die Kategorien im Überblick

Ein springender Mann, weil er die richtige Säbelsäge gefunden hat.Wir vergleichen für Dich die bestbewerteten und meistverkauften Säbelsägen. Durch unsere Zusammenarbeit mit Amazon, kannst Du dir Deine Säbelsäge bequem nachhause liefern lassen. So kannst Du Deine Zeit für Freunde, Familie oder Hobbies besser investieren und dann mit der erhaltenen Säbelsäge richtig durchstarten.

Im Säbelsäge-Test haben wir 3 Kategorien unterschieden: Einsteiger, Freizeit und Profi. Einsteiger-Säbelsägen sind die günstigsten im Angebot, jedoch auch mit dem kleinsten Funktionsumfang. Am anderen Ende stehen im Säbelsäge-Test die Profi-Geräte für professionelle Anwendungen und höchste Leistungen. Dazwischen findet sich das Hobby-Segment, welches für die meisten Anwendungen rund um Haus und Garten ausreichend sein sollte. Lass dich inspirieren und schau gleich weiter.

Kategorie: Einsteiger

In dieser Kategorie sind im Säbelsäge-Test die drei etablierten Marken Einhell und Bosch sowie Kawasaki vertreten. Säbelsägen in der Kategorie „Einsteiger“ sind geeignet für nicht allzu anspruchsvolle Anwendungen rund um Haus und Garten.

Das wird insbesondere klar, wenn man auf die doch recht niedrigen Leistungen dieser Säbelsägen blickt. Allzu dicke Stücke kann man damit dann natürlich nicht mehr sägen. Wer das aber ohnehin nicht vorhat und die Säge nur manchmal im Einsatz hat, wird hier fündig werden!

Bezüglich der Schnitt-Tiefen liegen die Geräte von Einhell und Bosch gleichauf. Die Kawasaki liegt hier schon zurück. Hinsichtlich der Leistung hat die Bosch-Säbelsäge etwas die Nase vorne. Für das Gerät von Einhell spricht die große Anzahl von Bewertungen, das etwas geringere Gewicht und der unschlagbare Preis.

 

Bestseller Nr. 1! Bosch Säbelsäge PSA 700 E

79,89 € 99,99 €

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Einhell Universalsäge TC-AP 650 E

52,99 € 69,95 €

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Kawasaki Multisäge, 603010370

62,99 € 79,90 €

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Darum: Unser Sieger in der Kategorie „Einsteiger“ ist eindeutig die Einhell Universalsäge TC-AP 650 E.

Kategorie: Freizeit

In der Kategorie „Freizeit“ sind im Säbelsäge-Test nur mehr die etablierten Marken vertregen: Einhell, Bosch und Makita. In dieser Kategorie finden sich schon Geräte auch für anspruchsvollere Aufgaben in Haus und Garten oder bei Umbau- oder Renovierungsarbeiten.

Alle hier verglichenen Säbelsägen besitzen nahezu die gleiche Leistung, einzig die Bosch PSA 900 E fällt hier etwas ab. Ähnlich sieht es bei der maximalen Hubzahl im Leerlauf und der Hubhöhe aus. Auch da gibt’s nahezu keine Unterschiede zwischen den Säbelsägen in der Kategorie „Freizeit“. Beim Gewicht punktet die Makita JR3050T, welche als einzige unter 3,5 kg bleibt.

Bei den Schnitt-Tiefen hebt sich die Makita deutlich von der Konkurrenz ab. Darüber hinaus spricht für die Säbelsäge von Makita der Preis sowie die durchschnittliche Bewertung (5 Sterne bei 158 Bewertungen).

Darum: Unser Sieger im Säbelsäge-Test in der Kategorie „Freizeit“ ist eindeutig die Makita JR3050T.

 

Einhell Universalsäge TE-AP 1050 E

89,61 € 109,95 €

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Bosch Professional GSA 1100 E

117,90 € 208,25 €

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Makita JR3050T Reciprosäge

119,37 € 170,17 €

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Bosch Säbelsäge PSA 900 E

105,18 € 159,99 €

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Kategorie: Profi

In dieser Kategorie finden sich nur Geräte für kompromisslose Anwendungen im Profi-Bereich. Insbesondere wenn an die Säge höchste Anforderungen gestellt werden, sollte im Säbelsäge-Test zu einem Gerät der Profi-Kategorie gegriffen werden.

Jeweils ein Gerät von Makita & Bosch hat es in diese Kategorie geschafft. Bei der Leistung überholt die Makita die Säbelsäge von Bosch, auch bei der Hubhöhe hat die Makita die Nase vorn. Bei der maximalen Hubzahl im Leerlauf liegen beide nahezu gleich auf. Beim Gewicht punktet die Säbelsäge von Bosch, während das Gerät von Makita bei der Schnitt-Tiefe die Nase vorn hat. Zieht man auch hier wieder den Preis sowie die Bewertung heran, fällt auch hier das Ergebnis zugunsten der Makita aus.

Darum: Unser Sieger im Säbelsäge-Test in der Kategorie „Freizeit“ ist eindeutig die Makita JR3070CT.

 

Bosch Professional GSA 1300 PCE

203,86 € 273,70 €

inkl. MwSt.
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Makita JR3070CT Reciprosäge

215,13 € 308,21 €

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Säbelsäge-Test: Wo du Säbelsägen einsetzten kannst

Ein Mann schneidet Holz mit einem elektrischen Fuchsschwanz.Säbelsägen sind für vielerlei Anwendungen geeignet und damit wahre Allrounder. Damit Du im Säbelsäge-Test das für Dich passendste Gerät auswählst, haben wir für Dich die gängigsten Einsatzgebiete zusammengestellt.

Holz. Mit Säbelsägen können Holzbalken, Holzleisten oder kleinere Holzblöcke problemlos zerteilt werden. Darüber hinaus bieten sich Säbelsägen an, aus Holzbalken Ausnehmungen herauszuschneiden. Säbelsägen sind auch für den Garten sehr praktische Geräte. Egal ob dickere Äste über Kopf abschneiden oder kleinere Bäume/Sträucher umschneiden – in beiden Fällen brilliert die Säbelsäge.

Metall. Auch hier bewährt sich die Säbelsäge mit flexiblen Einsatzgebieten. Sie eignet sich exzellent zum Schneiden von Rohren (ob Stahl oder Kupfer), Formrohren, Aluprofilen oder dicken Schrauben

Metall und Holz. Wohl auch ein Haupteinsatzgebiet der Säbelsäge. Gerade z.B. bei Einweg-Paletten oder sonstigen genagelten Holz-Konstruktionen ist das manuelle Entfernen der Nägel oft sehr mühselig. Da hilft die Säbelsäge: Mit dem richtigen Sägeblatt kann auch mit Nägeln verunreinigtes Holz leicht gesägt werden.

Gasbeton, Ziegel. Mit dem richtigen Sägeblatt können mit Säbelsägen auch Gasbetonplatten und sogar Ziegel geschnitten werden.

Kunststoff. Gerade beim Zerschneiden von PVC-Rohren ist die Säbelsäge sehr praktisch. Ebenso beim Schneiden einer Ausnehmung in einem Kunststoff-Behälter.

Pappe. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einsatz beim Schneiden von Pappe oder auch Styropor. Die Säbelsäge erweist auch hier einen treuen Dienst und ermöglicht viel schnelleres und präziseres Schneiden.

Säbelsäge vs. Stichsäge?

Stichsägen extrem praktisch, wenn es ums Sägen von Ausnehmungen in Platten etc. geht. Ihre Stärke ist die Präzision. Natürlich hast du mit der Säbelsäge keine so schönen Schnitte wie mit Stich- oder Handkreissägen. Wird die Anwendung jedoch etwas gröber, stößt man mit der Stichsäge schnell an Grenzen. Genau da setzt dann die Säbelsäge an und spielt ihre Stärken aus.

Auch ihr Vielseitigkeit ist ein enormer Vorteil, da Du mit ihr Holz, Metall, Ziegel etc. sägen kannst. Und auch dickere Balken sind mit Stichsägen wegen der geringen Hubhöhe und kurzen Sägeblättern oft nicht durchzusägen. Auch bei derartigen Anwendungen ist die Säbelsäge ein treuer Helfer. Und auch das bündige Abschneiden von Rohren etc. direkt an der Wand ist mit Stichsägen nicht möglich!


Säbelsäge-Test: Kaufberatung

Eine Glühbirne mit Fragezeichen.Mittlerweile gibt es unzählige Säbelsägen am Markt. Im Säbelsäge-Test haben wir für dich die bestbewerteten und meistverkauften ausgewählt. Trotzdem bleiben da noch viele übrig. Um für Dich das genau passende Gerät im Säbelsäge-Test zu finden, beantworte zunächst folgende beiden Fragen:

  • Welche Materialien willst Du sägen?
  • Welchen Durchmesser bzw. maximalen Querschnitt möchtest Du sägen können?
  • Suchst du eher ein Gerät für einfache Anwendungen oder ein Profi-Tool, um für alle Fälle gerüstet zu sein?

Im Folgenden findest Du alle relevanten Kategorien bei Säbelsägen. Wenn Du dir die obigen Fragen hernimmst, kannst du dann im Säbelsäge-Test genau das richtige Gerät auswählen, maßgeschneidert für Deine Anwendungen!

Marken

Wer tummelt sich am Markt? Hier sind insbesondere die etablierten Hersteller wie Bosch und Makita zu nennen, welche viele Heimwerker begeistern und seit Jahren treu beim Arbeiten unterstützen. Vertrauen in die Qualität eines Gerätes ist wichtig und diese beiden Hersteller haben sich über die Jahre durchaus bewährt. Dennoch gibt’s noch viele weitere mehr oder weniger bekannte Marken wie Einhell, Kawasaki oder Ryobi. Gerade im Einsteiger-Segment sind diese stärker vertreten, während im Hobby und v.a. im Profi-Bereich Bosch und Makita die Platzhirsche sind.

Preis

Generell gilt auch hier: Günstige Geräte gibt’s für den Einsteiger-Bereich schon für unter 100 €. Wenn Du die Säbelsäge auch für anspruchsvollere Anwendungen verwenden möchtest, ist Deine Preisklasse bis ca. 100-150 €. Im High-End-Bereich für Profi-Aufgaben liegen die Säbelsägen dann bei 200 € und mehr. Dafür lassen sie dann aber auch noch kaum Wünsche offen. Darüber hinaus sind wir der Meinung, dass Qualität etwas kosten darf und vor allem auch etwas kosten soll. Du willst schließlich mit deinem Gerät lange gut und zu verlässig arbeiten können. Im Säbelsäge-Test haben wir nach diesen Kategorien sortiert – so fällt das Auswählen noch leichter.

Leistungsaufnahme

Je mehr Leistung eine Säbelsäge besitzt, desto besser.Auch hier reicht die Bandbreite von ca. 650 W im Einsteiger-Segment bis zu 1500 W im Profi-Bereich. Generell gilt: Je dicker das zu schneidende Material, desto mehr Leistung ist nötig. Ein Starkstromanschluss ist für die Säbelsägen übrigens nicht notwendig, es reicht ein gewöhnlicher 230-V-Anschluss. Auch hier ist insbesondere die Frage wichtig, was genau Du mit der Säbelsäge machen möchtest. Wenn Du auch planst, z.B. mit Nägeln verunreinigtes Holz zu zersägen sind Leistungen von 1000W oder mehr empfehlenswert. Nur dann steht Dir ausreichend Kraft für derartige Säge-Aufgaben zur Verfügung.

Schnitttiefen

Ganz wichtig ist auch, welche Durchmesser bzw. Stärken du sägen möchtest. Einsteiger-Geräte bieten Schnitttiefen in Holz von 50-150 mm. Wem das nicht ausreicht, dem bieten Hobby und Profi-Geräte Schnitttiefen von 200 mm und mehr. Gerade das überlege Dir bitte gut, denn nichts ist lästiger, wenn die Schnitttiefe der gekauften Säbelsäge dann zu klein ist für deine Anwendungen. Auch beim Metall ist auf die jeweilige Schnitttiefe zu achten, wenn du planst, auch derartige Werkstoffe zu sägen. Im Säbelsäge-Test findest du zu jedem Gerät natürlich die jeweiligen Schnitttiefen zur einfachen Auswahl.

Kabelloses Arbeiten gewünscht?

Oftmals sind Akku-Geräte viel praktischer als ihre Kollegen mit Kabel. Gerade wenn Du oft im Garten sägst und keine langen Sägearbeiten durchführen möchtest, kann eine Akku-Säbelsäge ein praktischer Gehilfe sein. So kannst Du Dich angenehm bewegen und musst nicht immer nach einer Steckdose bzw. Verlängerungskabel suchen!

Pendelhub

Ein wichtiges Kriterium ist auch der Pendelhub der Säbelsäge. Das kannst Du dir ca. so vorstellen: Das Sägeblatt gleitet am Werkstück entlang und trägt etwas Material ab, es frisst sich sozusagen ins Material. Dann setzt das Sägeblatt ab und zieht etwas zurück, dabei trägt es in der darauffolgenden Bewegung auch die Späne aus. Schließlich wird es wieder beim nächsten Sägevorgang an das Werkstück gedrückt und trägt wieder Material aus.

Der Pendelhub sorgt für einen rascheren Sägefortschritt. Zu beachten beim Arbeiten mit dem Pendelhub ist natürlich auch immer der größere Ausriss durch die Pendelbewegung. Somit: Wenn’s schnell gehen muss mit Pendelhub. Wenn dagegen präzisere Schnitte gewünscht sind, lieber den Pendelhub ausschalten.

Hubzahl

Eine häufig gestellte Frage ist auch immer, welche Hubzahl eingestellt werden sollte. Generell wird für härtere Materialien, wie z.B. Hartholz, Aluminium oder Stahl, eine geringere Hubgeschwindigkeit empfohlen. Höhere Geschwindigkeiten eignen sich dann für weichere Materialien, wie z.B. Weichholz, Verbundstoffe oder Faserplatten. Im Säbelsäge-Test wirst du sehen, dass für die meisten Säbelsägen die Hubzahl im Bereich von 2700-3000 Umdrehungen pro Minute liegt. Für die Auswahl ist dieses Kriterium nur von untergeordneter Bedeutung.

Oftmals haben Säbelsägen schon eine stufenlose Einstellung der Hubzahl. Gerade beim Schneiden von Metall ist darauf zu achten, dass man nicht eine zu hohe Hubzahl einstellt. Das führt dann schnell zu einem Überhitzen des Sägeblatts.

Tipp: Dank der verstellbaren Hubzahl kannst Du den Schnitt auch langsam und präzise beginnen. Dann, wenn die Säge vollständig im Werkstück eingetaucht ist, kannst du dann auf die volle Stufe stellen.

Hublänge

Die Hublänge bestimmt, wie weit der Stößel, an dem das Sägeblatt befestigt ist, aus dem Gehäuse austritt. Sie bestimmt u.a. auch die Stärke der der Materialien, die Du mit der Säbelsäge bearbeiten kannst.

Sägeblattwechsel

Mit dem SDS-System ist das Sägeblatt blitzschnell gewechselt.Wer kennt nicht die alten Geräte, wo das Wechseln von Sägeblättern mühsam und nur mit Werkzeug durchführbar war? Mittlerweile ist der werkzeuglose Sägeblatt-Wechsel schon Standard, so sind auch im Säbelsäge-Test nahezu alle Geräte mit einem solchen System ausgestattet. Bei Bosch heißen derartige Systeme beispielsweise SDS-Sägeblattwechselsystem.

Durch das schnelle Wechseln des Sägeblatts wird das Arbeiten noch angenehmer. Das ist insbesondere dann praktisch, wenn Du verschiedene Materialien hintereinander sägen musst. Dann ist auch die Motivation größer, schon abgestumpfte Sägeblätter auszuwechseln. Wer kennt das nicht: Das lästige Herumschrauben, bis man endlich das neue Sägeblatt drinnen hat? Auf diese Weise gewinnt das Allerwichtigste: die eigene persönliche Sicherheit!

Anschlag

Er dient zum Aufsetzen der Säbelsäge am Werkstück. Der Anschlag ist oft flexibel ausgeführt, wodurch er sich noch besser dem Werkstück anpasst. Darüber hinaus sorgt er für eine sichere Auflage. Auch der Anschlag lässt sich mittlerweile schon bequem ohne Werkzeug verstellen.

Gewicht

Das Gewicht von gängigen Geräten im Säbelsäge-Test bewegt sich von knapp über 1 kg von kleinen handlichen Einsteiger-Geräten bis hin zu 4 kg von High-End-Profi-Geräten. Dies ist klar, denn höhere Leistungen erfordern größere Motoren und damit ein höheres Gewicht. Somit korreliert das Gewicht auch mit dem Einsatzzweck und der Kraft der Säbelsäge.

Weitere Features

Manche Hersteller haben zur Ausleuchtung der zu schneidenden Fläche LED-Lichter eingebaut. Damit gewinnt auch wieder das Wichtigste: Deine Sicherheit!


Das richtige Sägeblatt für Deine Säbelsäge

Ein Mann sägt mit einer Säbelsäge ein PVC-Rohr durch.Sägeblätter gibt’s für Säbelsägen wie Sand am Meer. Damit Du auch nach dem Säbelsäge-Test auch das richtige Sägeblatt auswählst, haben wir hier jene Informationen zusammengestellt, welche Du auf gängigen Sägeblatt-Modellen finden wirst. Die Anwendung ist immer abhängig vom gewählten Sägeblatt. Ist dies richtig, dann gelingt mit dem richtigen Gerät aus dem Säbelsäge-Test garantiert ein guter und sauberer Schnitt.

Hier sind 3 Faktoren zu beachten:

Werkstoff des Sägeblatts. Für verschiedene Materialien sind verschiedene Sägeblätter verfügbar. Verschiedene Werkstoff haben verschiedene Härten. Darum ist es klar, dass Du für verschiedene Materialien, auch unterschiedliche Sägeblätter brauchst. Wichtig sind insbesondere die folgenden Sägeblatt-Materialien: HCS, BiM, HM.

HCS ist ein Kohlenstoff-Stahl, welcher hauptsächlich in weichen Materialien, wie Holz, Holzfaserplatten oder weichen Kunststoffen zur Anwendung kommt. BiM sind Bimetall-Sägeblätter und damit sehr widerstandsfähig. Sie ermöglichen einen sehr weiten Einsatz insbesondere für Rohre, Profile, Bleche oder auch Holz mit Nägeln bzw. Metall. Für den Einsatz in Gasbeton, Ziegelsteinen oder rostfreiem Stahl.

Achte jedoch auch immer auf die Beschreibung zum jeweiligen Sägeblatt, dort findest Du auch meistens noch weitere Informationen.

Länge des Sägeblatts. Zu beachten ist auch, wie dick die Werkstücke sind, die Du durchschneiden möchtest. Bei dickeren Werkstücken musst Du Deine Säbelsäge mit einem längeren Sägeblatt ausstatten. Die Länge des Sägeblattes ist immer in mm angegeben.

TPI. Dann gibt es da noch diese mysteriöse Zahl, die eigentlich gar nicht so mysteriös ist. TPI bedeutet auch „teeth per inch“, also wie viele Zähne pro Zoll untergebracht sind. Je größer diese Zahl, desto mehr Zähne befinden sich auf einem Zoll und desto feiner ist das Sägeblatt. Generell gilt, dass Sägeblätter für Holz niedrigere TPI-Werte (z.B. 6) aufweisen, während Metall-Sägeblätter höhere TPIs haben (z.B. 14).

Im folgenden Video erfährst Du praktische Anwendungen der Säbelsäge und auch welches Sägeblatt dafür jeweils anzuwenden ist!


Sicherheit beim Arbeiten mit Deiner Säbelsäge

Handschuhe, Schutzbrille und GehörschutzSobald du im Säbelsäge-Test die richtige Maschine ausgewählt hast und das werte Stück in den Händen hältst, geht’s ans Arbeiten. Gerade die Einhaltung von grundlegenden Sicherheits-Tipps ist von großer Wichtigkeit. Böse Schnittverletzungen oder auch Augen-Verletzungen infolge herumfliegender Splitter können die Folge von unsachgemäßer Handhabung sein. Damit Du möglichst sicher mit deiner Säbelsäge arbeitest, empfehlen wir dir, die folgenden Sicherheits-Tipps zu befolgen!

In der Ruhe liegt die Kraft. Gerade das wird oft vergessen. Schnell mal die laufende Säbelsäge beiseitelegen und vielleicht etwas anzeichnen. Da passiert schneller was, als man denkt!

Wenn sich das Sägeblatt verläuft und Du nicht mehr am eingezeichneten Schnitt entlangsägst: NICHT fest dagegen drücken. Das verbiegt und überhitzt das Sägeblatt. Die Folge: Es geht kaputt.

Übung macht den Meister. Gerade wenn du einen schönen Schnitt planst übe vorher an einem wertlosen Rohstück.

Benutze nur scharfe und unbeschädigte Sägeblätter. Sind sie verbogen oder überhitzt unbedingt auswechseln – dank dem werkzeuglosen Wechsel geht das schnell und bequem. Und nicht vergessen: Vorher Netzstecker ziehen!

Einspannen der Werkstücke. Egal, was Du sägst, spanne Deine Werkstücke immer ein. Nur ein sicherer Halt ermöglicht präzises und sicheres Schneiden.

Schutzbrille verwenden. Wem schon mal ein Splitter ins Auge geflogen ist, weiß wovon ich spreche. Daher: Die Schutzbrille ist Pflicht! Und natürlich den Gehörschutz nicht vergessen!

Darüber hinaus achte darauf, dass Du keine weite Kleidung oder Schmuck trägst. Darüber hinaus halte Haare und Handschuhe fern von den bewegten Teilen!